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Geschäft ist Geschäft

Wenn es in der Bildzeitung steht, muss es stimmen, und es stimmt wahrscheinlich sogar, dass sich der Bundespräsident durch sein früheres politisches Amt einen besonders günstigen Kredit ergaunert hat. Aber ist das wichtig? Tun sie das nicht alle nach dem nun auch hier gültigen westlichen Wertesystem. Keiner will mehr „Idealisten“ sein, nur noch Realist. Also warum geht ein Realist in die Politik, wenn nicht des persönlichen Geschäftes wegen und natürlich wegen der Rentenansprüche, die sich für Politiker und ihre Stäbe allein bis 2030 auf 1,5 Billionen belaufen sollen. Das alleine reichte schon für den Staatsbankrott, wenn da nicht noch die Energiewende und allerlei anderes politisch Eingefädeltes wäre.

Die Frage müsste eigentlich lauten: Warum steht es in der Bildzeitung und danach in allen anerkannten Medien. Weiterlesen »

Mit Kopfsprung in die Sintflut?

Der grüne „Klimaskeptiker“ Lomberg erzählte kürzlich die nette Geschichte: „Als die neue Regierung in Dänemark bei Königin Margrethe II. vorzusprechen hatte, wollte der designierte Entwicklungsminister Christian Friis Bach seine grünen Überzeugungen dadurch beweisen, dass er mit einem kleinen dreirädrigen Elektrofahrzeug anrollte. Die Batterie des Fahrzeugs schaffte aber die 30 Kilometer von seinem Haus bis zum Schloss nicht. Also packte er sein Minifahrzeug in einen Hänger an seinem benzingetriebenen Citroën und fuhr drei Viertel der Strecke im Auto bevor er kurz vor den aufgestellten Fernsehkameras sein Elektrofahrzeug bestieg.“ Er erzeugte durch diese betrügerische Show mehr CO2, als wenn er die gesamte Strecke im Auto ohne Hänger gefahren wäre. Ähnliches wird 2006 vom damaligen Vorsitzenden der britischen Konservativen, David Cameron berichtet. Er fuhr spektakulär mit dem Fahrrad zur Arbeit und ließ seine Aktentasche im Wagen hinterher fahren. Weiterlesen »

Schuld sind die anderen

„Die Deutschen haben keine Ahnung, wie der Euro funktioniert“, verkündete der frühere Verteidigungsminister und Plagiator zu Guttenberg im fernen Halifax vor einem Forum „anerkannter“ Wirtschaftswissenschaftler und Spitzen-Politiker aus aller Welt, schrieb das Handelsblatt am 19.11. genüsslich. Die politische Führung Deutschlands sei nicht in der Lage oder willens, den Menschen zu erklären, worum es bei der Euro-Rettung geht. Es gäbe keinerlei handfeste Vorstellungen, wie die EU in Zukunft funktionieren könne. In der Hoffnung auf baldige Pensionen treibe man von Krise zu Krise. Was die Politiker dazu sagen, ist ihnen vermutlich so vorgeschrieben worden, wie Gutenberg seine Dissertation. Diese Rache des pomadigen Wadenbeißers hörten seine Polit-Kollegen nicht gerne. Doch ist sie glaubwürdiger als sein Leistungsnachweis für die Promotion. Und was wäre schon glaubwürdig in deutschen Medien und Politik?

Das Ausmaß an Verlogenheit in Politik und Wirtschaft ist hier, wenn man von den USA absieht, weltweit unübertroffen. Wie es dazu kam, zeigt das Beispiel des künstlich herbei reformierten Analphabetismus. Laut Die Welt.online vom 30.11. ist jeder Fünfte der 15-Jährigen als Analphabet einzuschätzen. Weiterlesen »

Politiker haben derzeit Hochkonjunktur. Sie sorgen für Reality-TV und tolles Krisenmanagement. Die Medien blenden von einer Katastrophe zur nächsten. Krimis werden daneben langweilig. Neuerdings soll eine kräftige „Anti-Nazi“-Kampagne die CDU vor dem Abdriften ihrer Wähler nach „rechts“ retten. Doch aus all den “Rettungen” kriecht allmählich die Angst: Ist die tolle Polit-Unterhalten am Ende der Auftakt zum Griff auf mein Erspartes, meine Rente oder gar nach einer Zwangshypothek auf mein eben erst abgestottertes Häuschen? Politiker beruhigen natürlich: Ihr Ersparte ist „sicher“. Aber nagen nicht schon seit Jahren die Staatsschulden per Inflation daran und straft nicht die zur Schau gestellte Hektik der Politmafia ihre Aussagen Lügen? Man hat sich an die Lügen gewöhnt, sie nicht ernst genommen. Denn wohin man auch sieht, überall wird gelogen, von den Anpreisungen der Werbung bis zu denen der Politik. “Weiter nicht schlimm, solange alles beim Alten bleibt”, man damit beruhigt wird und sich die Show „fernab in der Türkei“ – also weit weg – abspielt. Weiterlesen »

(Folgender Inhalt stammt weitgehend von William Tucker s.u.) Es heißt, es dauere etwa hundert Jahre bis eine neue Idee in der Geschichte realisiert wird. Vor etwa 100 Jahren stellte Albert Einstein in seiner “Spezielle Relativitätstheorie” die Gleichung E = m c2 auf. Die Gleichung beschrieb die Ursache der bisher benutzten molekularen Energie (Feuer) und eröffnete eine zur damaligen Zeit noch unbekannte Energiequelle – die Kernenergie. Die Idee feierte 40 Jahre später als Atombombe ihren ersten unglücklichen öffentlichen Auftritt als Energiequelle, die nahezu unbegrenzte Mengen an Energie zu Verfügung stellt. 100 Jahre später will man noch immer nicht die volle Bedeutung der Einstein-Formel wahrnehmen. Weiterlesen »

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