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	<title>Kommentare für Der Spatz im Gebälk</title>
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		<title>Kommentar zu Hannemann, geh Du voran! von Günther Adens</title>
		<link>http://www.spatzseite.com/2013/05/hannemann-geh-du-voran/comment-page-1/#comment-7534</link>
		<dc:creator>Günther Adens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:00:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich möchte hier keine Debatte über die fatalen Folgen einer staatlich geförderten Homosexuellen-Gender-Kultur lostreten. Der Hinweis, daß eine geäußerte kritische Einstellung zu dieser von durchweg allen einflußreichen Parteien propagierten Lebensabart zur obligatorischen Entfernung aus öffentlichen Ämtern führt (s. Rocco Buttoglione 2004), möge genügen. 
Man sollte fragen, warum sind sich alle auf Abschaffung des deutschen Volkes erpichten Parteien einig, diese abgründigen Lebensformen mit allen Mitteln &quot;zum Wohle des deutschen Volkes&quot; zu fördern!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier keine Debatte über die fatalen Folgen einer staatlich geförderten Homosexuellen-Gender-Kultur lostreten. Der Hinweis, daß eine geäußerte kritische Einstellung zu dieser von durchweg allen einflußreichen Parteien propagierten Lebensabart zur obligatorischen Entfernung aus öffentlichen Ämtern führt (s. Rocco Buttoglione 2004), möge genügen.<br />
Man sollte fragen, warum sind sich alle auf Abschaffung des deutschen Volkes erpichten Parteien einig, diese abgründigen Lebensformen mit allen Mitteln &#8220;zum Wohle des deutschen Volkes&#8221; zu fördern!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Aus Erfahrung unklug? von Armin_Ulrich</title>
		<link>http://www.spatzseite.com/2013/05/aus-erfahrung-unklug/comment-page-1/#comment-7409</link>
		<dc:creator>Armin_Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:46:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeit kann schon als tauschbares Gut für den Markt angesehen werden.
Ich arbeite ja nicht für mich, sondern für irgendjemand anderen. Ich brauche für meine Arbeit einen Widerpart, der sie empfangen will, der durch meine Arbeit einen Gewinn haben will. Die Bestimmung dieses Wertes meiner Arbeit - den dieser mir überläßt, kann ich nur ihm überlassen und niemand anderen. Ihm könnte mein verlangter Wert zu hoch sein - dann &quot;macht er es lieber selbst&quot;. 
Anders ist es, wenn jemand drittes bestimmt, ob und was der Widerpart mir geben soll. Man wendet dieses an bei GEZ-Gebühren und Wagnerinszenierungen in Düsseldorf (Tannhäuser in Auschwitz statt im Venusberg) - die Anbieter müssen sich nicht die Spur eines Gedanken machen, ob das &quot;Produkt&quot; gewollt ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit kann schon als tauschbares Gut für den Markt angesehen werden.<br />
Ich arbeite ja nicht für mich, sondern für irgendjemand anderen. Ich brauche für meine Arbeit einen Widerpart, der sie empfangen will, der durch meine Arbeit einen Gewinn haben will. Die Bestimmung dieses Wertes meiner Arbeit &#8211; den dieser mir überläßt, kann ich nur ihm überlassen und niemand anderen. Ihm könnte mein verlangter Wert zu hoch sein &#8211; dann &#8220;macht er es lieber selbst&#8221;.<br />
Anders ist es, wenn jemand drittes bestimmt, ob und was der Widerpart mir geben soll. Man wendet dieses an bei GEZ-Gebühren und Wagnerinszenierungen in Düsseldorf (Tannhäuser in Auschwitz statt im Venusberg) &#8211; die Anbieter müssen sich nicht die Spur eines Gedanken machen, ob das &#8220;Produkt&#8221; gewollt ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Hannemann, geh Du voran! von Armin_Ulrich</title>
		<link>http://www.spatzseite.com/2013/05/hannemann-geh-du-voran/comment-page-1/#comment-7381</link>
		<dc:creator>Armin_Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 21:37:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wesentlich problematischer ist die frühkindliche Sexualisierung mit den regierungsoffiziellen Druck-(mach-)werken. Meines Wissens war der Spatz auf einer &quot;Anti-Zensur-Konferenz&quot;  in der Schweiz, dort hatte Prof. Michael Vogt dieses Thema angesprochen. D.h. hier maßt sich der Staat viel direkter an, die Kinder zu verderben als z.B. schwule oder lesbische Paare das könnten. Immerhin beschützen auch diese Familien die Kinder vor dem Staat. 
Das Problem ist der Zugriff von Leuten, die nichts (oder schlimmer, den Inhalt solcher Broschüren) in der Birne haben auf die Kinder, während beide Eltern  berufstätig sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wesentlich problematischer ist die frühkindliche Sexualisierung mit den regierungsoffiziellen Druck-(mach-)werken. Meines Wissens war der Spatz auf einer &#8220;Anti-Zensur-Konferenz&#8221;  in der Schweiz, dort hatte Prof. Michael Vogt dieses Thema angesprochen. D.h. hier maßt sich der Staat viel direkter an, die Kinder zu verderben als z.B. schwule oder lesbische Paare das könnten. Immerhin beschützen auch diese Familien die Kinder vor dem Staat.<br />
Das Problem ist der Zugriff von Leuten, die nichts (oder schlimmer, den Inhalt solcher Broschüren) in der Birne haben auf die Kinder, während beide Eltern  berufstätig sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hannemann, geh Du voran! von admin</title>
		<link>http://www.spatzseite.com/2013/05/hannemann-geh-du-voran/comment-page-1/#comment-7352</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:26:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier geht es nicht um persönliche Preferenzen, sondern um
Kulturpolitik zur Steuerung einer ganzen Gesellschaft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es nicht um persönliche Preferenzen, sondern um<br />
Kulturpolitik zur Steuerung einer ganzen Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Kommentar zu Hannemann, geh Du voran! von Armin_Ulrich</title>
		<link>http://www.spatzseite.com/2013/05/hannemann-geh-du-voran/comment-page-1/#comment-7338</link>
		<dc:creator>Armin_Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 09:28:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spatzseite.com/?p=728#comment-7338</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Gipfel dieser Entwicklung sind sogenannte Schwulenparaden, die Gleichsetzung von Familie und homosexueller Lebensabschnittpartnerschaften mit dem Recht, Kleinkinder zu adoptieren&quot;
Das sehe ich nicht so. Meine Erfahrungen im weiteren Bekanntenkreis entsprechen dem nicht. Mir ist ein schwules Paar bekannt, welches sich mit 2 Lesben einen Kinderwunsch erfüllt hat. Andererseits sind jedem von uns Ehepaare bekannt, deren Partnerschaft nur aus einer Farce besteht. Z.B. eine Frau, die grob von ihrem Ehemann angeschimpft wird - wenn nicht schlimmeres - oder umgekehrt. Oder wo die Gemeinsamkeit im Erhalt des Hauses und der Steuerklasse besteht. 
Ich kenne einen, dessen Frau sich zu anderen Frauen hingezogen fühlt. Er selbst ist &quot;Feinschmecker&quot; und frißt sich voll, d.h. (Eigen-)liebe geht durch den Magen. Mir sind Leute lieber, die zu ihren Leidenschaften stehen als andere, die allen etwas vormachen.
Richtig schlimm sind allerdings unerotische Politikfrauen - die kriegen auch keine Kinder und fressen sich auch voll.  Welche ich meine, kann sich der Spatz leicht ausrechnen.
Dem Artikel ist dahingehend beizupflichten, daß man mit einer arbeitenden Person leicht eine Familie durchbringen können sollte - früher ging es ja auch, bei geringeren technischen Mitteln. Die Frage ist, ob eine Stelle als Führungskraft wirklich erstrebenswert ist - wenn sie nur zur Überorganisierung beiträgt und Papier schmutzig macht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gipfel dieser Entwicklung sind sogenannte Schwulenparaden, die Gleichsetzung von Familie und homosexueller Lebensabschnittpartnerschaften mit dem Recht, Kleinkinder zu adoptieren&#8221;<br />
Das sehe ich nicht so. Meine Erfahrungen im weiteren Bekanntenkreis entsprechen dem nicht. Mir ist ein schwules Paar bekannt, welches sich mit 2 Lesben einen Kinderwunsch erfüllt hat. Andererseits sind jedem von uns Ehepaare bekannt, deren Partnerschaft nur aus einer Farce besteht. Z.B. eine Frau, die grob von ihrem Ehemann angeschimpft wird &#8211; wenn nicht schlimmeres &#8211; oder umgekehrt. Oder wo die Gemeinsamkeit im Erhalt des Hauses und der Steuerklasse besteht.<br />
Ich kenne einen, dessen Frau sich zu anderen Frauen hingezogen fühlt. Er selbst ist &#8220;Feinschmecker&#8221; und frißt sich voll, d.h. (Eigen-)liebe geht durch den Magen. Mir sind Leute lieber, die zu ihren Leidenschaften stehen als andere, die allen etwas vormachen.<br />
Richtig schlimm sind allerdings unerotische Politikfrauen &#8211; die kriegen auch keine Kinder und fressen sich auch voll.  Welche ich meine, kann sich der Spatz leicht ausrechnen.<br />
Dem Artikel ist dahingehend beizupflichten, daß man mit einer arbeitenden Person leicht eine Familie durchbringen können sollte &#8211; früher ging es ja auch, bei geringeren technischen Mitteln. Die Frage ist, ob eine Stelle als Führungskraft wirklich erstrebenswert ist &#8211; wenn sie nur zur Überorganisierung beiträgt und Papier schmutzig macht.</p>
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