„Wer den Hund ertränken will, nennt ihn tollwütig“,
21. Januar 2012 von admin
sagt ein französisches Sprichwort – nur trifft das Prädikat meist auf den Hundekiller zu. Jahreswechsel bringen neben den üblichen Rückschauen auch Zukunftsaussichten. Zu den „sichersten“ Erwartungen zählt das World Economic Forum: 1. Das wachsende „Einkommens-Ungleichgewicht“ (Schere zwischen Arm und Reich). 1965 erhielten US-Vorstandsvorsitzende das 24-fache des durchschnittlichen Gehalts ihrer Arbeiters. In den nächsten 25 Jahren stieg dieses Verhältnis auf das 70-fache. Dann explodierte es im Jahr 2000 auf das 299-fache und erreicht heute das 325-fache. Die 2. Erwartung betraf „chronische, fiskalische Ungleichgewichte“ (wachsende Staatsschulden – das braucht man nicht zu veranschaulichen). Werden diese Probleme nicht angegangen, (gemeint ist, werden die Bürger nicht ordentlich zur Kasse gebeten), dann könnte – heißt es in dem Bericht weiter – das in Zukunft “dystopische“ (das Gegenteil von „utopisch“) Folgen für einen Großteil der Menschheit” haben. Nur Akademiker Geschwätz?
Das steht laut NY Times (vom 16.1.) in einem Vorbereitungsbericht für das jährliche Treffen der „Unternehmenslenker, Politiker und Akademiker“ vom 25. bis zum 29. Januar in Davos. Natürlich ist das verquast genau das, was man Davos durchzusetzen plant. Und diese Zahlungsforderungen werden für die meisten Menschen genau die Folgen haben, mit denen gedroht wird. Wie eine solche Einforderung zum Beispiel aussehen könnte, beschreibt in der Zeitung der „unabhängige“ Volkswirt Ed Yardeni. Er nennt den starken Anstieg der Ölpreise infolge einer militärischen Aktion der USA oder Israels gegen den Iran (oder Syrien) einen der für 2012 vorgesehenen “vier Reiter der Apokalypse”. Die drei anderen sollen eine ernste, weltweite Kreditkrise, die sich aus der Krise in der Eurozone ergibt, soziale Unruhen in China und Indien, und eine von Europa ausgehende, schwere weltweite Rezession sein. Graham Hutchings von Oxford Analytica erwähnt zusätzlich noch unsichere Wahlausgänge in mehreren Staaten, darunter in Frankreich, Russland und in den USA und einen Austausch der Führung in China. Dabei ist das „in den USA“ geheuchelt, da dort (und nicht nur dort) jede mögliche Alternative keine ist, sondern nur eine andere Verpackung. Auf Chaos und Verarmung (wie in Libyen vorexerziert) läuft also hinaus, was die Eliten und ihre ausführenden Organe mit der Weltbevölkerung vorhaben, während alle technischen Mittel vorhanden wären, um jede materielle Not der Menschen und alle ernsthaften, nicht nur herbeigelogenen „Umwelt-Probleme“ der Biosphäre zu beheben. Aber genau das wollen weder die Elite noch ihre grün-rote Pseudo-Opposition – und die Bevölkerung folgt je nach Gusto und Aufwieglungsgrad der einen oder der anderen Seite wie Schafe (http://thewatchers.adorraeli.com/2012/01/19/study-proves-95-of-people-really-are-sheeple/).
Allerdings bewerten, laut Washington Post und ABC News, 80 % der Amerikaner die Arbeit des US-Kongresses als „schlecht“. „Nur 13 % billigen seine Arbeit“. „Es handelt sich um eine beispiellose massenhafte Enttäuschung über die Arbeit der Gesetzgeber.“ „Vor vier Jahren bewerteten 30 % der Bürger die Arbeit des Kongresses noch positiv“, erwähnt der Kommentar. Dagegen werde die Arbeit von US-Präsident Barack Obama nach dem Absturz Mitte vergangenen Jahres wieder von 48 % gutheißen. Meinungsumfragen werden wegen der Wahlen beachtet. Sie besagen aber nach dem alten „Hosianna! – Kreuzige Ihn!“ Spiel nicht viel. Nicht nur die Meinungen selbst, sondern auch die Ergebnisse der Umfragen pflegen sich nach der Zahlungsfähigkeit und Absicht derer zu richten, die sie bestellt und die Meinungsmacher bezahlen. „Westliche“ Demokratie ist im wesentlichen Geschäft und lässt sich nur als ein solches verstehen.
Im Nahen Osten lautet der Auftrag der „Elite“ offensichtlich (das „offensichtlich“ ergibt sich aus der Suche nach plausiblen Gründen für das Geschehen): Beseitigung laizistischer Regierungssysteme, unter denen die verschiedensten Glaubensrichtungen friedlich zusammenleben, durch fundamentalistische Regime der reinen Lehre! Daraus ergibt sich laut Oded Yinon’s „Strategy for Israel“ aus dem Jahr 1982 nämlich die „Chance“, dass sich die aufgebrachten Fanatiker gegenseitig kostengünstig selbst umbringen, wie dies die NATO in Afghanistan, im Irak, in Somalia, im Sudan und in Libyen erfolgreich eingeleitet hat.
Der von Medien behauptete „demokratische Frühling“ im Nahen Osten ergab sich auf Grund der gezielten Verarmung der Bevölkerung. Sie sorgte für die nötige Stimmung, die sich durch Meinungsmacher beliebig „oppositionell“ lenken ließ. Die unappetitliche Arbeit, vor der selbst die Aufgebrachten zurückscheuten, erledigen dann gekaufte „Rebellen“ aus der sogenannten Al Kaida, dem Terrorismus-Geschäft des geldreichen „Organized Crime“, das sich etwa seit den 1930er Jahren die Wall Street gekauft hat, und von dort aus „demokratisch gewählte“ Politiker mehr oder weniger direkt an der Wahlspendenleine führt.
„Wie Sie sich vielleicht erinnern, wurde der Beschluss, Syrien anzugreifen, in einer Versammlung in Camp David am 15. September 2001 getroffen, gerade nach den Attentaten in New York und Washington. Die Bush Regierung hatte eine ganze Reihe von Kriegen geplant: Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Sudan und Somalia, um mit dem Iran zu enden. Im Jahr 2003, kurz nach dem Fall Bagdads hat der Kongress den Syrian Acountability Act verabschiedet, der den US-Präsidenten beauftragt, Syrien so schnell wie möglich mit Krieg zu überziehen“ erklärte Thierry Meyssan der algerischen Zeitung La Nouvelle République. General Wesley Clark habe diese Dinge schon vor Jahren an die Öffentlichkeit gebracht, um die Strategie zu verhindern. Auch den Libyenkrieg habe er mit Hilfe aktiver Militärs verhindern wollen. „Diese Offiziere sind nicht damit einverstanden, ihre Soldaten immer wieder in Auslandsabenteuern sterben zu lassen, die nicht den Interessen der USA dienen, sondern nur einigen Israel nahestehenden Ideologen. Sie werden alles in Gang setzen, um den Krieg in Syrien zu verhindern und besitzen mehr Hebel, als man glaubt, um die Weltpolitik zu beeinflussen.“ (Schön wär‘s!) „Offensichtlich“ fallen diesen Militärs dann aber die Knechte der Ideologen in Berlin und Paris in den Rücken, beziehungsweise wollen ihnen die lästige Arbeit abnehmen und ihre eigenen Soldaten für die Wall Street sterben lassen. Darauf scheinen es die anerkannten Medien mit ihren Tollwuts-Informationen (In-Form-Bringungs-Meldungen) abgesehen zu haben.
Die Bevölkerung will das nicht, aber ist sie gefragt? Können Wahlen daran etwas ändern, wenn alle medial „anerkannten“ Parteien die gleiche Politik nur mit unterschiedlicher Propaganda verkaufen. Im Online-Magazin stern.de hat der Staatsrechtler Hans H. von Arnim wieder einmal die “unkontrollierte Selbstbedienung” der deutschen Politiker scharf kritisiert. Allein die Zuwendungen an Parteien, Fraktionen, Stiftungen und Mitarbeiter der Abgeordneten beliefen sich auf rund 500 Mio. € pro Jahr. Die Bundestagsfraktionen haben ihre staatlichen Mittel seit 1950 um das 450-fache gesteigert. Die tatsächlichen Geldzuwendungen an die Parteien würden dabei nur zu einem Bruchteil ausgewiesen, weil die „Fraktionen“ mehr und mehr die Aufgaben ihrer Parteien selbst tragen würden. In Deutschland seien allein etwa 10.000 persönliche Mitarbeiter von Bundestags- und Landtagsabgeordneten im Einsatz. Die Möglichkeiten der Selbstbedienung auszubauen, scheint das einzig verbliebene politische Interesse der „Politiker“ zu sein, deren Entscheidungen von „Einzelgruppen“ in Hinterzimmern vorbereitet würden. Daher rühre auch die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Politik. Als eine der Folgerungen daraus beschlossen abwahlgefährdete Politiker die Schaffung eines “Kompetenzzentrum Informationstechnische Überwachung” (CC ITÜ) beim Bundeskriminalamt (http://www.heise.de/newsticker/meldung/30-Planstellen-fuer-den-Staatstrojaner-1414154.html). Die 30 neuen Planstellen der Einheit soll ein Trojanerprogramm zur sogn. “Quellen-Telekommunikationsüberwachung” entwickeln. Im Bundeshaushalt wurden für das CC ITÜ Sachmittel in Höhe von 2,2 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt.
Letzte Woche rückten drei Flugzeugträger-Kampfgruppen der USA in den Bereitstellungsraum der „5. Flotte“ im Nahen Osten. Eine 4. Flugzeugträger-Gruppe hält sich bei Japan auf, von wo sie in etwa einer Woche eintreffen kann. Gen. Michael Dempsey, der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff reiste gerade nach Israel, um sich dort mit leitenden Beamten zu besprechen. Im Persischen Golf werden im Februar weiterer Manöver abgehalten. Sie sollen sich mit den „irregulären Taktiken“ der Revolutionsgarden des Iran befassen.
Andererseits hört man aus Tel Aviv aus dem Mund des israelischen Verteidigungsministers Ehud Barak im Rundfunk der Armee (AFP/IRIB vom 18.01.2012), dass der Iran noch nicht beschlossen habe, eine Atombombe zu bauen. Die Iraner wüssten, dass dies der Beweis für den „militärischen Charakter ihres Atomprogramms“ wäre. Liegen also solche Beweise bisher nicht vor. Bei der Gelegenheit betonte Barak, dass Israel noch „sehr weit“ von einem möglichen Angriff auf den Iran entfernt sei. Es gebe dafür noch keine Entscheidung und kein ein Datum, um eine solche ggf. zu fällen. Fast den gleichen Wortlaut hörte man vom Chef des NATO-Militärausschusses, Knud Bartels, in Bezug auf Syrien und von NATO-Oberbürokrat Anders F Rasmussen am 17. 3. 2011, kurz bevor in Libyen die ersten Bomben fielen. Wer glaubt denen noch? – Seltsamerweise fast alle!
Da ist der ehemalige US-Außen- und Sicherheitsminister, Henry Kissinger, der die ganze Sache spätestens seit 1974 eingebrockt hat, offener. In seinem Appartement in Manhattan erschreckte er mit offenherzigen Worten am 27.11.2011 den Reporter von http://www.dailysquib.co.uk/index.php?news=3089, als er sagte: “Die United States sind dabei China und Russland zu verhauen. Der letzte Nagel in ihren Sarg wird der Iran sein, der natürlich das Hauptziel Israels ist. Wir haben China erlaubt seine Militärmacht zu stärken und Russland, sich von der Sowjetisierung zu erholen, um sie in falschem Übermut zu bestärken. Alles in allem wird dies ihren Untergang nur beschleunigen. Der aufziehende Krieg wird dazu führen, dass nur noch eine Supermacht gewinnt. Und das werden WIR sein, folks! Aus diesem Grund beeilt sich auch die EU sosehr, ein kompletter Superstaat zu werden, denn sie wissen dort, was auf sie zukommt und wie man das überlebt. Europa muss ein einziger geschlossener Staat werden. Ihre Eile zeigt mir, dass sie sehr wohl wissen, dass uns der Endkampf bevorsteht. Oh, wie ich von diesem „delightful“ Moment geträumt habe.“
Mit diesem Bekenntnis noch nicht zufrieden, fuhr der Hochverehrte fort: „Wie lange kann China und Russland zusehen, wie Amerika abräumt? Der große russische Bär und die chinesische Sichel werden aus ihrem Schlummer aufschrecken, wenn Israel mit all seiner Macht und Waffengewalt aufstehen wird, um so viele Araber wie nur möglich zu töten. Das wird hoffentlich alles gut gehen. Der halbe Nahe Osten wird dann israelisch sein. Aber vergessen Sie dabei nicht die USA mit den besten Waffen. Wir haben Dinge, die keine andere Nation besitzt und wir werden diese Waffen zur rechten Zeit einsetzen.“ Nach ein paar weiteren Ungeheuerlichkeiten dieser Art soll der Reporte überstürzt aus dem Raum geflohen sein. Ist der Bericht glaubwürdig? Die Aussagen sind dem fast 89-jährigen Misanthrop aus Fürth i. Bay. durchaus zuzutrauen und entsprichen seiner hinterhältigen Politik an den Hebeln der US-Macht. Am 20.1. besucht er Putin in Moskau und sei es nur, um dem russischen Bär ein weiteres Schlafmittel zu verabreichen.
Viele denkfähige Menschen sehen das ähnlich, aber sie nehmen das den USA nicht übel. Ganz im Gegenteil, wie das Finanzmagazin Bloomberg berichtet, möchten sie der US-Regierung dazu sogar ihr Geld anvertrauen. Bei der letzten Auktion von 3-jähriger “Notes” (32 Mrd. $) gab es eine Rekordnachfrage. Daran dürfte die in Europa inszenierte Schuldenkrise nicht unbeteiligt sein. Die Auktion wies ein “Gebot-zu-Angebot-Verhältnis” von 3,73 auf, der höchste Wert seit 1993, als die US-Regierung mit der Veröffentlichung solcher Daten begann. Die Rendite dieser “Notes” lag laut Bloomberg bei ganzen 0,36%. Leiht man dem größten Schuldner der Welt ohne Plan für die Rückzahlung weiter Geld? Es kann sich nur um Hehlerei und die Spekulation auf die Konkursmasse der Welt handeln, die der US-Regierung nach Kissingers „entzückendem Moment“ zufallen würde. Ist der Glaube an einen General Wesley Clark und seinen paar alten Militärs wirklich unsere einzige verbliebene Hoffnung?






Sehr geehrter Herr Böttiger,
die Kissinger-Zitate mögen durchaus die die Grössenwahn-Fantasien des alten Herrn und vieler anderer in Washington widerspiegeln.
Allein, “The Daily Squib” ist eine britische Satire-Seite.
Ja, anscheinend sind diese noch nicht völlig “durchgeknallten” paar alten Militärs wirklich die letzte Hoffnung!
Warum hat eigentlich noch niemand diesen größten aller Massenmörder, Henry Kissinger “entsorgt”. Ach ja, er ist ja der Agent Nr. 1 und Handlanger der geheimen Elite. Wenn mir dieses Brechmittel einmal begegnen sollte, wüsste ich nicht wie ich an mich halten sollte, auch wenn “Sir Henry” nun bereits vergreist ist!
Wie notwendig der Regime-Wechsel in Libyen war zeigen folgende gar “unausstehliche Zustände” vor der “Befreiung” (wie oft sind wir Deutsche eigentlich schon “befreit” worden?!):
- Altersversorgung, Krankenversorgung gratis in Libyen!
)!!!
- Haushaltsstrom gratis!
- Ein Leib Brot kostet weniger als einen Cent, Benzin weniger als 10 Cent!
- Libyen war das reichste Land Afrikas, reicher als z.B. Portugal!
- Löhne und Gehälter auf sehr hohem Niveau!
- Alle Banken gehörtem dem Staat (na, wird’s klar!)!
- Die Zentralbank war eine staatliche Einrichtung (nun wird’s aber klar, oder?)!
- Haus und Wohnungen waren in Libyen ein Menschenrecht!
- Gaddafi lebte übrigens mit seiner Familie in einem Zelt!
- Bei Heirat gab es vom Staat $ 50.000 Zuschuß!
- Schulen und Universitäten gratis!
- Auslandsstudien wurden mit $ 2.300 / monatlich bezuschußt + Auto gratis!
- Seit der Machtergreifung Gaddafis stieg Lese- und Schreibanteil der Bevölkerung von 23% auf 83%!
- 25% der Libyer besitzen einen Universitätsabschluß!
- Wer einen Landwirtschaftlichen-Betrieb eröffnen wollte, erhielt vom Staat Farmland, Saatgut und Maschinen gratis!
- Libyen hatte keinerlei Auslandsschulden, sondern einen 150 Mrd. $ Staatsschatz, der dem Staat gehörte, nicht Gaddafi, Goldreserven von 150 t und alle Kredite an die Bürger Zinsfrei (aber jetzt ist es Sonnenklar
Die fast fertiggestellte Trinkwasserversorgung (nahezu unerschöpflich!) aus fossilem Wasser unterhalb der Sahara ersparen wir uns hier sowie alle weiteren “diktatorischen Wohltaten” für das Libysche Volk!
Ja, wo sollte das denn noch hinführen! Solch eine Unterdrückung und Versklavung des libyschen Volkes kann der “demokratische Westen” natürlich
nicht zulassen!
Vielen Dank also an unsere Nato “Freunde”, die uns von diesem “Terror” Regime befreit haben. Und sie werden uns auch weiterhin von allen “Bösen” dieser Welt befreien. Völlig befreit werden wir uns dann untertänig in die absolute Sklaverei ergeben.
Wissen wir doch alles schon. Wir müssen die Lösung für all die genannten Probleme werden und hierzu jeden Tag Schritt für Schritt die Grundlagen schaffen…
—-> Helfen jetzt auch Sie mit, indem Sie sich und anderen helfen, sich selbst zu helfen, indem Sie passende, nützliche und gleichzeitig konstruktive Infos verbreiten!
@ Der Pudel, Zitat: “—-> Helfen jetzt auch Sie mit, indem Sie sich und anderen helfen, sich selbst zu helfen, indem Sie passende, nützliche und gleichzeitig konstruktive Infos verbreiten!”
Mit Infoverbreiterei alleine ist niemandem geholfen. Wobei unter “konstruktive Infos” natürlich durchaus soetwas verstanden werden kann: Produzieren Sie etwas, gewerbe- und steuerfrei und vernetzen sich dabei mit Gleichgesinnten im Rahmen von Projektgruppen.
Als erste Anlaufstelle dazu lesen Sie sich in das Forum von http://www.steuerboykott.org/ ein.